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Brustverkleinerung (Mammareduktion)Bruststraffung (Mastopexie)Das Selbstwertgefühl einer Frau hängt oft mit ihren Brüsten zusammen. Ist ihr Busen zu groß oder hängt er zu sehr, fühlt sie sich häufig unwohl. Manche Frauen möchten sich und ihre Brüste am liebsten verstecken und meiden sogar Gesellschaft und soziale Kontakte. Die OperationstechnikKurze Schnitte, narbenarm und kaum sichtbar, bewirken in Verbindung mit speziellen Techniken beim Legen der Operationsnarben ein ästhetisches Ergebnis. Die neue Brust bleibt stabil und in Form. Ein frühzeitiger Eingriff kann Folgeerscheinungen verhindern und Abhilfe schaffen: Zu den Folgen zählen einerseits die seelischen Auswirkungen wie Minderwertigkeitsgefühl, Unsicherheit und Kontaktarmut durch sozialen Rückzug, andererseits organische Beschwerden wie Fehlhaltungen, Muskelverhärtungen im Rücken und Nackenbereich, Schnürfurchen und schmerzhafte Druckstellen über den Schultern. Das geschieht während der OperationDie Brustverkleinerung oder Bruststraffung nimmt eine Sonderstellung bei den Brustoperationen ein. Der Grund ist einfach erklärt. Es gibt keine Normen oder Schablonen, nach denen wir diese Operationen durchführen können. Deshalb ist in diesen Fällen eine besonders ausführliche Beratung und Planung notwendig. Mit viel Einfühlungsvermögen werden die Wünsche der Patientin beachtet. Individuell werden Brustgröße und -form gemeinsam erarbeitet, sozusagen in einer Feinanalyse, da die seelischen und körperlichen Komponenten eine sehr große Rolle spielen. Die Operation wird in unserer Klinik unter Vollnarkose und in Anwesenheit eines Facharztes für Anästhesie durchgeführt. Vor dem Eingriff erfolgt im Stehen das Anzeichnen der erforderlichen Schnitte, Position der Brustwarzen und des Sitzes der neuen Brust. Nur so kann ein exaktes Ergebnis gewährleistet werden. Wird die Brust verkleinert, erfolgt bei diesem Schritt die Entfernung des überschüssigen Gewebes. Die Brust erhält jetzt ihre neue Form-. Danach kann der Hautüberschuss entfernt werden, um einen insgesamt ästhetisch schönen Busen zu erhalten. Die Fäden der Hautnaht können nach ein bis zwei Wochen gezogen werden. Wunddrainagen an den Rändern leiten das Wundsekret nach außen ab. Diese Drainagen werden am ersten, spätestens am zweiten Tag nach der Operation wieder entfernt. Eine elastische Binde stützt die Brust und gibt ihr genügend Halt. Nach der OperationDie Brust wird nach dem Eingriff gekühlt, um Schwellungen auf ein Minimum zu reduzieren. Weiterhin werden regelmäßig Medikamente gegen Schwellungen und die Schmerzen verabreicht. Normalerweise sind jedoch Schmerzen nach einer Brustverkleinerung bzw. -straffung relativ gering. Einige Stunden nach der Narkose kann die Patientin mit Hilfe einer Krankenschwester aufstehen und nach einem zweitägigen stationären Aufenthalt nach Hause entlassen werden. Sieben Tagen nach der Operation werden die ersten Fäden gelockert und durch Pflasterstreifen gewechselt, die noch weitere zwei Wochen verbleiben. Die operierte Brust findet in den nächsten Wochen ihre neue Position, senkt sich dabei ein wenig und wird insgesamt weicher. Der Grund für das Absinken: Beim Eingriff wird der Drüsenkörper so auf der Brustwand fixiert, dass die Brüste zunächst sehr hoch sitzen. Das automatische Senken des Busens ist also ein gewollter und wünschenswerter Effekt für eine natürlich anmutende Brust. |
Persönliche Beratung --------------------------------------------------------- Fakten
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